Passion

Ein Bild ist nicht genug

Bibliografie

ISBN-Nummer
978-3-95462-982-4
Erscheinungsdatum
7. November 2017
Mitwirkende
Sprache(n)
Format
Gebunden
Abmessungen
23 x 2 x 30 cm
Anzahl Seiten
160
Preis
€ 24,95

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Beschreibung des Verlages

Günter Bersch versucht, Fotokunst und Bildreportage zu vereinen. Leise und analytisch entblättert er dabei die Realität hinter dem Abgelichteten. Dies gilt sowohl für seine Fotos zu Zeiten der DDR wie auch für die des Umbruchs und Neuaufbaus nach 1990. Als Hausfotograf der Illustrierten »Für Dich« lichtet er in den 1980er Jahren den »realen Sozialismus« ab und nimmt dabei immer auch Tuchfühlung zu seinen Gegenübern auf.

»Es gehört zu meinem Prinzip, dass ich mir erst von Menschen ein Bild mache, bevor ich ein Bild mache«, beschreibt er seine Arbeit. Eine Einstellung, die ihn immer wieder zu seinen Protagonisten zurückkommen lässt, um ihre Freuden und Anstrengungen am Leben zu dokumentieren. Bersch ist ein von Leidenschaft für seine Fotos Getriebener. Er eckt an, bewahrt Haltung und lotet die Möglichkeiten als Illustrierten-Fotograf in der DDR aus. Er sucht nach starken Charakteren und einer Heimat, die es zu fotografieren lohnt. Dabei misstraut er stets dem ersten Blick: Er kommt den Menschen nahe und behält doch Distanz. Seine zumeist schwarzweißen Bilder haben bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren.

Mit Texten von Jens Arndt, Johannes Heisig, Ulrich Kneise, Peter Leske, Ilona Rühmann und Dr. Peter Wurschi sowie einem Interview mit Sabine Bersch und Dana Geist.

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Pressestimmen

Meine Gedanken zu diesem Wunderschönen Bildband

Günter Bersch war ein Meister der Fotokunst und der sozialen Fotoreportage. Leise und analytisch enthüllten seine Bilder die Realität hinter dem Abgelichteten. Dies gilt für seine Fotos zu DDR-Zeiten, aber auch die während des Umbruchs und Neuaufbaus nach 1990. Als Bildredakteur im Militärverlag der DDR und bei der Illustrierten „Für Dich“ bebildert er das gewünschte positive Bild des Sozialismus. Doch für Bersch geht es immer um die Qualität seiner Fotos. Er lichtete den realen Sozialismus ab und nahm dabei immer auch Tuchfühlung zu seinen Gegenüber auf. „Es gehört zu meinem Arbeitsprinzip, dass ich mir erst von Menschen ein Bild mache, bevor ich ein Bild mache.“ beschrieb er einmal seine Arbeit. Er wird zu einem der wichtigsten Grenzgänger zwischen Bildjournalismus und der Künstlerischen Fotografie in der DDR.

Dieser Wunderschöne Bildband ist sozusagen der Nachlass des 2007 verstorbenen Fotografen. Ein sehenswertes Buch, nicht nur für DDR-Nostalgiker!

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