Leuchtende Vergangenheit

Historische Lampen aus der Sammlung Touché

Bibliografie

ISBN-Nummer
978-3-945751-22-0
Erscheinungsdatum
18. Juni 2018
Mitwirkende
Sprache(n)
Format
Hardcover
Abbildungen
Ca. 1000 Abbildungen
Abmessungen
22,5 x 4 x 26,6 cm
Anzahl Seiten
448
Preis
€ 49,90

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Beschreibung des Verlages

Licht & Lampen vor der Erfindung der elektrischen Beleuchtung

Bruchstücke aus Ton sind archäologische Zeugnisse prähistorischer Lampen; metallene Exemplare wurden bereits in antiken Hochkulturen gefertigt; und später wurde nicht selten ein wahres Kunstwerk aus diesem Gebrauchsgegenstand, wie die zauberhaften Beispiele des Jugendstils zeigen. Egal zu welchen Zeiten sich der Mensch Licht in seine Unterkunft holte, benötigte er ein Behältnis zum „Festhalten“ des Feuers. »Leuchtende Vergangenheit« wirft einen einzigartigen Blick auf die Entwicklungsgeschichte der Lampe, zeigt die Formenvielfalt des Leuchtkörpers und erläutert die technischen Voraussetzungen, welche die Nutzung der Lichtquellen ermöglichten. Zahlreiche Fotos und Detailabbildungen zeigen ein beinahe unerschöpfliches Spektrum an Farben, Materialien und Ausprägungen.

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Pressestimmen

»Dieses Buch wirft einen einzigartigen Blick auf die Entwicklungsgeschichte der Lampe, zeigt die Formenvielfalt des Leuchtkörpers und erläutert die technischen Voraussetzungen, welche die Nutzung der Lichtquelle ermöglichten. Zahlreiche Fotos und Detailabbildungen zeigen ein beinahe unerschöpfliches Spektrum an Farben, Materialien und Ausprägungen.« (AOL-Bücherbrief, Jg. 35/2016, Nr. 89)

Meine Gedanken zu diesem Wunderschönen Bildband

Laut dem Historiker Wolfgang Schivelbusch (*1941) waren »die drei großen Kulturleistungen des Feuers für die frühe Menschheit das Kochen, das Heizen und das Leuchten. Bis vor kaum mehr als hundert Jahren war die offene Flamme das einzig bekannte Beleuchtungsmittel. Dieser Wunderschöne Bildband ist ein Begleitbuch zur Dauerausstellung »Die Entwicklung der künstlichen Beleuchtung« im Kulturhistorischen Zentrum in Vreden (Westmünsterland). Die Sammlung umfasst Objekte aus der Antike bis heute, sofern sie mit flüssigen Leuchtmitteln betrieben wurden.

Am Anfang stand die wärmende Kraft des Feuers und seine lebensspendende Lichtwirkung. Lampen waren dabei eine Möglichkeit, das Feuer festzuhalten, sozusagen das Licht zu bändigen. So zieht sich die Entwicklung der Leuchtkörper wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte. Bruchstücke aus Stein oder Ton sind archäologische Zeugnisse prähistorischer Lampen; metallene Exemplare wurden bereits in antiken Hochkulturen gefertigt; schmuckvolle Varianten des Jugendstils sind nicht nur prachtvoll dekorierte Schmuckstücke, sondern gleichzeitig ein nützlicher Gebrauchsgegenstand. Dieses Buch wirft einen besonderen Blick auf die Entwicklungsgeschichte der Lampe vor der Erfindung der Elektrizität.

Der Autor dieses Buches, hat in seinem Leben über 3.000 Lampen aus Glas, aus Metall, aus Ton oder aus Keramik erworben und gesammelt. Dr. Werner Touche´ ist Sammler aus Leidenschaft. Seit über 50 Jahren trägt der studierte Mediziner Öl- und Petroleumlampen aller Art zu seiner einzigartigen Kollektion zusammen. Der größte Teil seiner Objekte sind nun in der o.g. Dauerausstellung zu sehen, und so kann Werner Touché seine Begeisterung für das Thema mit vielen Besuchern, aber auch mit den Lesern dieses Bandes teilen.

Dieser Wunderschöne Bildband bringt die Themen Technik, Geschichte und Design zusammen. Eine äußerst spannende und interessante Mischung.

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