Der Gauguin-Atlas

Bibliografie

ISBN-Nummer
978-3-944874-86-9
Erscheinungsdatum
16. Oktober 2018
Mitwirkende
Sprache(n)
Format
Hardcover
Abbildungen
350 Abbildungen
Abmessungen
19,8 x 2,2 x 25,4 cm
Anzahl Seiten
160
Preis
€ 29,00

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Beschreibung des Verlages

Wer kennt sie nicht, Paul Gauguins (1848–1903) kraftvolle, vielschichtige Südseebilder und leuchtenden Farben? Zeitlebens sehnt sich der Künstler danach, das Paradies auf Erden zu finden. Nach einem bewegten Leben und Lebensstationen in Frankreich, Peru, Dänemark, Panama und Martinique erhofft er 1891, in Tahiti sein Paradies zu finden: »Dort auf Tahiti könnte ich in der Stille der schönen tropischen Nächte den sanft rauschenden Klängen in meinem Inneren lauschen, den Regungen meines Herzens folgen, die sich in inniger Harmonie mit den geheimnisvollen Wesen meiner Umgebung befinden. Endlich frei (…), würde ich alsdann lieben, singen und sterben können.«

»Der Gauguin-Atlas« ist eine Reise durch das künstlerische Werk und an alle Orte, an denen dieser bedeutende Künstler und Kosmopolit gelebt hat. Ein »Scrapbook« sozusagen, reich an historischen Fotos, Briefen, Landkarten, Bildern und Gemälden. Eine kleine Kulturgeschichte! Nach »Der große Van-Gogh-Atlas« ist dies das zweite Buch einer spannenden Reihe über große Künstler und ihre bewegten Lebensgeschichten.

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Pressestimmen

Meine Gedanken zu diesem Wunderschönen Bildband

Paul Gauguin war ein einflussreicher französischer Maler. Außerdem fertigte er Keramiken, Holzschnitzereien und Holzschnitte an. Vor allem aber wurde er durch seine farbenfrohen Gemälde aus der Südsee bekannt. Er wurde nach seinem Tod zu einem internationalen Markenzeichen, sein unstetes Leben jedoch war von Schicksalsschlägen und Turbulenzen geprägt und endete im Elend.

In diesem Wunderschönen Bildband werden wir an die zahlreichen Orte geführt, in denen der Künstler gewohnt oder besucht hat. Die Sehnsucht nach dem Paradies trieb ihn an, durch die Welt zu reisen. Nach einem bewegten Leben in Frankreich, Peru, Dänemark, Panama und Martinique erhofft er 1891, endlich auf Tahiti seinen Sehnsuchtsort zu finden.

Seine erste größere Reise machte er kurz nach seinem ersten Geburtstag. 1885 zogen seine Eltern mit seiner älteren Schwester Marie aus politischen Gründen nach Peru. In Lima sucht seine Mutter Schutz bei wohlhabenden Verwandten, da ihr Mann während der Schiffsreise verstarb. 1855 ging es zurück nach Frankreich, wo Gauguin 1865 in die Handelsmarine eintrat und so die ganze Welt bereiste. Nach dem verlorenen Krieg gegen das Deutsche Kaiserreich arbeitet er bei der Pariser Börse. 1873 heiratete er die Dänin Mette Gad. Mit ihr hatte er 5 Kinder. Später lies er sie mittellos zurück, lebte eine Weile mit Vincent van Gogh in Arles, dann wieder in der Bretagne, in Paris und schließlich auf Tahiti, hatte überall Frauen und ließ sie mit gemeinsamen Kindern sitzen, lebte oft von Zuwendungen, verschwieg gelegentliche Einnahmen und machte sich immer und überall Feinde. Ein bewegtes Leben. Den Erfolg seiner Zeichnungen hat er nie selbst erlebt.

Dieser Wunderschöne Bildband zeigt nicht nur zahlreiche seiner Gemälde, sondern zeichnet auch in Fotos und Landkarten die Stationen seines turbulenten Lebens nach. Eine spannende und teilweise auch recht unterhaltsame Lektüre! Ein wunderbares Geschenk, nicht nur für Kunst-Experten.

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