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100 Jahre Neue Typografie und Neue Grafik in Frankfurt am Main

Bibliografie

ISBN-Nummer
978-3-8365-6557-8
Erscheinungsdatum
1. März 2016
Sprache(n)
Format
Broschiert
Abbildungen
Mit ca. 300 Fotos
Abmessungen
16,9 x 3 x 24,2 cm
Anzahl Seiten
319
Preis
€ 39,00

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Beschreibung des Verlages

Nach dem Ersten Weltkrieg entstand in Frankfurt ein einzigartiges Modernisierungs- und Gestaltungsprojekt, das als „Das Neue Frankfurt“ in die Architekturgeschichte eingegangen ist. Das Museum Angewandte Kunst erweitert die Sicht auf „Das Neue Frankfurt“ um den Bereich des Designs und rückt im Frühjahr 2016 Typografie und Grafik in den Fokus.

Aus Frankfurt stammen Meilensteine der visuellen Gestaltungsmoderne: So wurde etwa in den 1920er-Jahren die erste populäre Reformschrift Futura in der Mainmetropole entworfen und trat von hier aus ihren weltweiten Siegeszug an. Nach 1945 war Frankfurt nicht zuletzt durch die Ansiedlung US-amerikanischer Werbeagenturen, durch Verlage wie Suhrkamp und S. Fischer und den Einfluss der Kasseler Plakatschule ein Hotspot des typografischen und werbegrafischen Geschehens der Zeit – und ist es heute. Der vorliegende Ausstellungskatalog zeigt eindrucksvoll und umfangreich „Das Neue Frankfurt“ mit Blick auf Typografie und Grafik.

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Meine Gedanken zu diesem Wunderschönen Bildband

Bei diesem Buch handelt es sich um ein Begleitbuch zur einer Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt zum Thema Grafikdesign und Typografie im Jahre 2016.

Das Neue Frankfurt“ galt nach dem ersten Weltkrieg als einzigartiges Modernisierungs- und Gestaltungsprojekt der Stadt Frankfurt am Main, das nicht nur in der Architekturgeschichte, sondern auch in Grafikdesign und Typografie Spuren hinterlassen hat. Im Zentrum der Ausstellung stehen Arbeiten der 1920er-Jahre, von denen ausgehend über die Nachkriegszeit und die 1980er-Jahre ein Bogen zur heutigen Designkultur gespannt wird.

Neue Formen verlangten nach neuen Schriften. So war die „Neue Typographie“ Ausdruck der Modernität, die die sogenannten Groteskschriften (also Schriftarten ohne Serifen) propagierte. Die 1927 von Paul Renner entwickelte Futura trat ihren Siegeszug an. Auch der Buchdruckmeister und Schriftsetzer Philipp Albinus gilt als einer der wichtigsten Vertreter der „Neuen Typografie“. Wir finden hier eine Fülle an Beispielen von Werbe- und Geschäftsdrucken, Visitenkarten, Einladungen, Plakate usw. aus der Zeit.

Wenn auch kein klassischer Bildband, so ist dieses Buch ein Fundus für jeden, der sich für Grafikdesign und Typographie interessiert. Die Entwicklung von den frühen 1920er bis in die 1980er Jahre wird hier in zahlreichen praktischen Exemplaren veranschaulicht. Leider fehlt dem Band ein Stichwortverzeichnis.

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